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Martinsgansessen 2014
v.l.n.r.: Martina Köllner, Frank Matiaske, Thorsten Schäfer-Gümbel, Nicole Kelbert-Gerbig (Foto: Rolf Wilkes)

Traditionelles Martinsgansessen, zum ersten Mal in Erbach, überzeugt nicht nur kulinarisch

Zum traditionellen Martinsgansessen trafen sich am 11. November 2014 die Odenwälder Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in der Erbacher Werner-Borchers-Halle. Doch nicht nur der vorzügliche Gänsebraten von Restaurantchefin Atifa Perdjedjaj wusste zu überzeugen, umrahmt von der charmanten Moderation der Vorsitzenden des SPD-Ortsvereins Erbach, Nicole Kelbert-Gerbig, und der A-Capella-Gesangsgruppe Peanuts aus Bad König  konnte der Unterbezirksvorsitzende Oliver Grobeis zwei Hochkaräter sozialdemokratischer Politik in Region, Land und Bund präsentieren.

War es an diesem Abend die Plattform des Breuberger Bürgermeisters und designierten Landratskandidaten Frank Matiaske, der, bemerkenswert offen, ehrlich und zentriert, die dringlichen Aufgabenstellungen des Odenwaldkreises auf den Punkt brachte.

„Lebenswerte Gegenwart – hier und jetzt, Ideen, Visionen für unseren Kreis und Wandel gestalten, statt Mangel verwalten“, so sein Credo. Diese Botschaft untermauert mit vielen konkreten Vorstellungen wusste die anwesenden über 130 Gäste, und dies nicht nur aus sozialdemokratischen Kreisen, zu überzeugen. „Miteinander im Team arbeiten, die Menschen einbinden“, so eine weitere Kernbotschaft der programmatischen Rede des studierten Verwaltungsfachmannes, ließen lang anhaltenden Applaus folgen und überzeugte so manchen „Altgedienten“ von einem bevorstehenden Amtswechsel.

Dass Thorsten Schäfer-Gümbel ein guter Redner und aufstrebender Politiker sei, musste nicht besonders hervorgehoben werden, da er ein gern gesehener Freund des Odenwaldkreises ist. Vorbildlich, so stellte die Ortsvereinsvorsitzende Nicole Kelbert-Gerbig zurecht fest, sei nicht nur sein politischer Führungsstil. Klar definiert seine politischen Überzeugungen, die in einer lebenswerten und sozialen Aufstellung der Regionen zusammenzufassen ist, fand einhellig Zustimmung und machen ihn zu einem Schrittmacher moderner sozialdemokratischer Politik.

Dass er inzwischen einer der Großen in der SPD ist, brauchte er nicht gesondert zu erwähnen. Mit seinen Ideen, Vorstellungen und Überzeugungen, die er in jahrlanger politischer Arbeit fundiert, hat er das Profil auch in Hessen einen Regierungswechsel herbeizuführen. Kritisch beleuchtete er den kommunalen Finanzausgleich, an dem am Ende für ländliche Regionen das Ende steht. „Es bedarf starker und mutiger Kommunalpolitik, damit die soziale Einheit und die kommunale Selbstverwaltung nicht ins Wanken gerate“, schloss Schäfer-Gümbel und damit sicherte er Frank Matiaske seine uneingeschränkte Unterstützung für einen erfolgreichen Wahlkampf zu.

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