Mit der Willy-Brandt-Medaille ausgezeichnet

Ortsverein

Dr. Michael Reuter, Wilhelm Holschuh, Oliver Grobeis, Hans Jürgen Löw (von links nach rechts)

Zur Seniorenweihnacht hatte der SPD-Ortsverein Beerfelden und Mossautal in das Cafe Zum goldenen Stern nach Beerfelden eingeladen. Ein Parteimitglied wurde für besondere Verdienste geehrt.

Am 28.11.2011 fand die diesjährige Seniorenweihnachtsfeier des SPD Ortsverein statt. Bei Kaffee, Kuchen und vielen Überraschungen verbrachten die Gäste einen gemütlichen Tag. Als Glanzpunkt wurde Wilhelm Holschuh mir der Willy-Brandt-Medaille geehrt.

Nach den Grußworten des SPD-Kreisbeigeordneten Oliver Grobeis und dem Ortsvereinsvorsitzenden von Beerfelden, Hans Jürgen Löw, kam es zu einer ehrwürdigen Auszeichnung von Wilhelm Holschuh.

Wilhelm Holschuh ist nunmehr seit 40 Jahren in der Kommunalpolitik engagiert. Für seine Leistungen wurde er bereits mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Nun sollte die höchste Ehrung seitens der SPD folgen, die Willy-Brandt-Medaille. „Im Namen der SPD bedanken wir uns für die hochachtungsvolle Arbeit. Solch eine Leidenschaft, solch ein Eifer hinter der Arbeit von Wilhelm sprengt Grenzen. Mein hoher Respekt. Vielen Dank!“ Mit diesen Worten überreichte Oliver Grobeis dem Genossen die Medaille. Auch der Odenwälder Landtagsabgeordnete, Michael Reuter, gratulierte ihm sehr: „Wilhelm hat sich beispiellos für die Kommunalpolitik eingesetzt. All seinen Kräfte hat er für ein gemeinsames Weiterkommen gebündelt und zum Einsatz gebracht.“ Für sein Lebenswerk bekam er großen Applaus.

„Ich habe mich mit viel Herzblut für die Allgemeinheit eingesetzt. Von bettelarmen Anfangsverhältnissen haben wir uns hochgekämpft. Wir mussten mit Leidenschaft die Gegner an Bord holen, um gemeinsam für eine Sache zu ringen.“
Wilhelm Holschuh bedankte sich mit einer tiefgehenden Rede über sein Lebenswerk und der Kommunalpolitik. Er beendete diese mit den kritischen Worten: „Verdient es der Bürger vom Staat im Stich gelassen zu werden?“ und sprach von: „Wir dürfen den Kopf nicht in den Sand stecken. Auch wenn es noch so hart ist, gilt es zu kämpfen.“

Nach der Ehrung wurde bei ausgelassener Stimmung bis zur späten Stunde gefeiert.

 
 

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