Schulbeginn in Mossautal

Kommunalpolitik

Gerd mit roter Brotdose für die Erstklässler

SPD Mossautal begrüßt Kinder und Eltern zum Start ins Schuljahr 2019/2020

 

Wir wünschen den Kindern und ihren Eltern einen guten Start im Kindergarten und der Schule, ganz besonders den Erstklässlern, für die ein aufregender neuer Lebensabschnitt beginnt “, sagte Matthias Brenner von der SPD Mossautal.

Mit kostenlosen Brotdosen, Anspitzern, Stundenplänen und Ernährungstipps für Schulkinder begrüßte die SPD Mossautal am 13. August 2019 um 10 Uhr vor Grundschule Mossautal Schulkinder und ihre Eltern zum Start ins neue Schuljahr.

Anlässlich des Schuljahresbeginns sprach Matthias Brenner die aktuelle Schulsituation im Odenwaldkreis an: Für einen dünn besiedelten Flächenkreis ist es unabdingbar, dass das Kultusministerium deutlich mehr Unterstützung für den Erhalt der Kleinschulen und den Ausbau des Angebotes an den beruflichen Schulen zeigt.

Matthias Brenner forderte daher mehr Engagement für die hessischen Schulen. Er sagte, die von der CDU geführten Landesregierungen der letzten 20 Jahre hätten es versäumt, das hessische Schulsystem zu modernisieren. Es fehle an echten Ganztagsschulen, es fehle an einer modernen Ausstattung, vor allem aber fehlten Lehrerinnen und Lehrer, weil die Landesregierung es schlicht „verpennt“ habe, ausreichend Nachwuchs auszubilden. Der schon jetzt schwer erträgliche Lehrermangel werde sich dadurch in den nächsten Jahren noch verschärfen. Vor allem in den Grundschulen würden die Lehrkräfte knapp.

Zudem fordert die SPD Mossautal von der schwarzgrünen Landesregierung in Wiesbaden endlich Tempo beim Ausbau der Ganztagsschulen. „Echte Ganztagsschulen wären ein Beitrag zu mehr Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit, weil dort auch Kultur, individuelle Förderung und Nachhilfe ohne finanzielle Hürden geboten werden. Außerdem sind viele berufstätige Eltern auf Nachmittagsangebote angewiesen“, so Brenner. Stattdessen gebe es in Hessen nur einen Flickenteppich aus Nachmittagsangeboten. Die Fachkräfte dort würden zwar gute Arbeit leisten. Mangels Unterstützung durch das Land seien die Angebote aber in aller Regel zu kurz, zu teuer und hätten oft nicht genug Plätze für alle Kinder.

 

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